Wie stehe ich zu dem zunehmenden Druck auf Ungeimpfte…

“Wie stehen Sie zu dem zunehmenden Druck auf C-Ungeimpfte durch Ausgrenzung, Verbote? Und wie zu den Plänen, auch Minderjährige zu impfen, wenn diese weiterhin Präsenzunterricht haben sollen/wollen?”

Ob meine Antwort veröffentlicht wird, weiß ich nicht. Sicherheitshalber teile ich es hier mit dir. 🙂

Das ist meine Antwort: 

“Ich bin besorgt. So besorgt, dass ich als „normale“ Bürgerin dieses Landes entschieden habe, meine Heimat zu verlassen und an vorderster Front im Wahlkampf zum 20. Bundestag auf die Straße zu gehen. 

Mein ältester Stiefsohn ist im März 12 geworden – das Alter ab dem er sich impfen lassen kann. Als Erwachsene haben wir die Verantwortung, für die uns anvertrauten Kinder zu sorgen und sie zu schützen. Welche Befugnis hat der Staat, uns zu diktieren, wie dieser Schutz auszusehen hat? Und dazu, unsere Kinder so zu manipulieren, dass sie sich der Empfehlung der Eltern widersetzen könnten? Die Linie die damit übertreten wird, ist purpurrot. 

Es entbehrt sich jeglicher logischen Grundlage, eine Impfung per Verordnung als das Rettungsmittel zu deklarieren, als einzige Chance, die uns aus dieser nationalen Katastrophe bringen wird, in dem gleichzeitigen Wissen, dass sie nicht vollumfänglich schützt, schon gar nicht vor Mutanten, uns keinerlei langfristige Perspektive bietet UND Langzeitstudien fehlen, die belegen könnten, dass wir davon wirklich keinen langfristigen Schaden erleiden. Die unzähligen Studien, die dieser Impfung nichts Gutes nachsagen, werden einfach außer Acht gelassen? 

Das alles wäre schon Grund genug, jedem selbst die Entscheidung zu überlassen, ob er dieses Angebot der Regierung annehmen möchte, oder nicht. Weil es eben ein nicht zu unterschätzendes Risiko enthält, das nur jeder für sich abschätzen kann und darf. 

Damit könnte das Problem auch augenblicklich gelöst sein. Leben und leben lassen. Der Staat hat eine Idee, bietet sie an, sie wird angenommen oder nicht. Fertig.

Aber nein, die Ungeimpften werden nun nach und nach aus dem aktiven Leben der Gesellschaft ausgeschlossen, wegen einer Impfung die nicht schützt, vor einem Killervirus den es nicht gibt, zumindest nicht so, wie ihn unsere Regierung angekündigt hatte. 

Wenn es nicht so traurig wäre, 

sollte man daraus eine Drama-Komödie drehen.

Impfungen ja oder nein, sind eine private Angelegenheit, in die sich der Staat und auch der Nachbar nicht einzumischen hat. Punkt. Wenn das dennoch geschieht, ist es ein sicheres Indiz, dass hier etwas nicht stimmt, dass Grenzen überschritten werden, die nicht zu überschreiten sind. 

„Es gibt immer einer der es macht und der andere der es mit sich machen lässt.“ – hat mal jemand schlaues gesagt. Grenzen werden so lange überschritten, bis sie neu gesetzt werden. Bis wir erkennen, dass sie überschritten werden und laut und deutlich STOP schreien.

Ich habe in der Partei dieBasis eine Partei gefunden, die bereit ist STOP zu schreien und einen Wandel an der Wurzel anstrebt. 

Wie wir aktuell erfahren, stimmt z.B. unsere Gewaltenteilung nicht mehr. Der Staat und die Wirtschaft sind in so vielen Zweigen verstrickt, in denen sie schlicht nichts zu melden haben dürfen.

Deswegen kommen aktuell auch gar keine andere Lösungen für unsere Situation in Frage, als die, die von Pharmakonzernen vorgeschlagen werden – dabei ist die Welt voller Lösungen, um mit so einem Virus wie Corona um zu gehen. 

Dafür müsste man aber wieder das Volk fragen, die Heilpraktiker, die alternativen Mediziner, all die nicht gehörten Wissenschaftler und Ärzte, all die Menschen die zur Zeit rigoros mundtot gemacht werden, wenn sie eine andere Lösung anbringen, als die Impfung es suggeriert. All die guten Lösungen die Konzernen keinen Profit bringen. Und wir sagen, wir leben in einer Demokratie? 

In mir macht sich ein Gefühl breit, es gehe gar nicht um das Wohlergehen unserer Gesellschaft, oder darum wirklich eine gute Lösung für die Zukunft zu finden, denn sonst würden auch diese Menschen gehört werden, sondern vielmehr um das Schüren und den Missbrauch von Ängsten, um eigene Machtstellungen zu erhöhen, oder zumindest zu sichern.

Ich für mich kann mich schützen, ich kann meine Frau stehen und meinen Mund aufmachen, mein Leben so organisieren, dass mich niemand mehr erpressen kann – doch unsere Kinder können das nicht. Sie stecken mit der Zange im System und viele Eltern müssen sich zwischen Pest und Cholera entscheiden. Abwägen, mit welcher Entscheidung sie ihren Kindern den geringsten Schaden zufügen.

Ich werde alles tun was mir möglich ist,

um dem ein Ende zu bereiten.

Eines Tages werden wir uns erinnern 

wieviel Macht in jedem von uns steckt.. 

Und wenn dieser Tag gekommen sein wird…

werden Impfungen und Masken nur eine kleine Seite 

in unseren Geschichtsbüchern eingenommen haben,

gefolgt von vielen hunderten von Seiten,

die erzählen werden, 

wie sich die Welt radikal veränderte.

Weil wir aufgestanden sind.